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sie nicht um Geld gespielt werden? nichts; sie haben kein Interesse ohne Gewinn. Worin liegt der Unter­schied und woher kömmt dies verschiedenartige Wesen? Das Schach ist Sache des Verstandes, es gnügt Jedem-seinen Gegner überzeugt zu haben: ich bin dir überlegen. Bei dem Kartenspkeler hingegen ist eine andere Triebfeder, der eingebildetste Kartenspieler muß es sich doch gestehen, daß wenn der Zufall ihm nicht gute Karten in die Hände gibt, er nichts machen kann, seine wirkliche oder eingebildete Klug­heit ihm nichts nutzt.

Erstes Kapitel.

Vom Schachbrett und den Figuren.

Das Schachspiel wird gewöhnlich nur von zwei Personen gespielt, obgleich man in neuern Zeiten, seit welcher Zeit ist mir nicht bekannt, es auch un­ter vier Spielern spielt: ich werde in einem der fol­genden Kapitel hierauf zurück kommen und fetzt nur von dem Spiel unter Zweien reden.