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Viertes Kapitel.

Regeln des Schachspiels.

Wie das Schachbrett zwischen den Spielenden gestellt werden muß, haben wir bereits früher ge­sagt, so wie auch der Aufstellung der Figuren schon erwähnt ist, weshalb wir dieses übergehen können.

Ist nun durch die Aufstellung der -Figuren das Ganze zum Spiel geordnet, so entscheidet das Loos über den Anzug, dieses geschieht auf folgende Art. DerWirth, oder in einer Gesellschaft der Geringere, nimmt in jede Hand einen Bauer von verschiede­nen Farben, wechselt diese einigemal unbemerkt und hält nun seinem Gegner die noch verschlossener» Hände hin, dieser bestimmt nun eine, und die auf diese Weise gewählte Farbe hat den Anzug.

Dieses gilt jedoch nur bei gleichen Spielen, hat der Eine aber vielleicht, wie dies wohl von überle­genen Spielern geschieht, eine Figur vorgegeben, so hat der, welcher eine solche vorgegeben, oder vom Brette gesetzt hat, allemal den Anzug, wenn er sich dessen nicht ausdrücklich begibt.

Im Anfänge des Spiels ist es häufig der Fall, daß zwei Bauern gezogen werden; soll dies nicht der Fall sein, so muß es vorher bestimmt werden.