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Jeder Bauer geht von seinem Felde, wo er im Anfänge des Spiels ausgestellt ist, gleich zwei Felder, wenn der Spieler dies für gut findet, wie wir dies auch schon früher angeführt haben.
Hier finden jedoch Verschiedenheiten statt beim Spielen. Einige nehmen an, daß der Bauer immer diese zwei Felder gehen könne, Andere dagegen wollen dies nur dann zugeben, wenn er dabei keinen feindlichen Bauer vorbei geht, wäre dieses der Fall, so würde er nur ein Feld vorwärts gehen können und müßte erwarten ob nicht der bereits so weit vorgcdrungcne feindliche Bauer ihn schlagen will. Z. B. auf dem Felde D4 stände ein schwarzer Bauer, der Bauer 62 sollte gezogen werden, so würde er nicht mit einem Zuge nach 64, sondern nur bis 63 gehen können und erst abwarten müssen ob ihn sein Gegner auf 64 nicht schlüge. Es ist daher am besten, wenn man sich hierüber vor dem Anfänge des Spiels einiget.
Doch auch die, welche unbedingt annehmen, daß der Bauer zwei Felder gehen kann, machen mit dem Bauer vor dem Thurm eine Ausnahme, sie gestatten demselben diese Freiheit nur in dem Fall, wenn er keinem fcinlichcn Bauer in seiner Ganglinie begegnet, der ihn schlagen könnte. Ist dieses aber der Fall,

