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selbige verlasse, denn er wird geschlagen wenn er dieselbe verläßt.
Uebrigens ist es Regel,-daß so lange noch eine Figur zum Schutze des Königs vorgesetzt werden kann, dies geschehen muß, indem hier eintriffc was Schiller in seiner Jungfrau sagt: Für seinen Kö- , nig muß das Volk sich opfern, das ist das Schicksal und Gesetz der Welt!
Man suche so lange als möglich die Bauern vor den Läufern und Springern in ihrem Standpunkte zu erhallen, da selbige bei den Flanken-Angriffen zu einer ganz vorzüglichen Vcrthcidigung dienen können, die Bauern vor den Thürmen lasse man an- - fängtich nur einen Schritt gehen.
Den feindlichen Königsbauer schone man möglichst lange und nehme ihn nicht ohne Noth, er schützt weit mehr als der eigene, denn der'Letztere kann vom Feinde geschlagen werden und die Deckung ist dann verloren; wogegen der feindliche nicht genommen werden kann und oft am Angriff hindert.
Es ist daher jedesmal ein Fehler, daö Spiel damit anzufangen, daß man die vier mittelsten Bauern aufreibt um sich freies Feld für die andern Figuren zu verschaffen, wenigstens den Königsbauer sollte man möglichst schonen.

