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kann, wo er jeden Zug so machen muß, wie der Angreifer es verlangt, und daß,, selbst wenn er auch noch die Wahl hat zwischen einigen Zügen, diese dem Angriff nur eine andere Richtung geben können, das Matt aber jedesmal herbei führen müssen. Geschieht dies nicht, so ist dies eine Anzeige, daß entweder die Züge vorher nicht genau berechnet sind oder der Angriff zu früh geschehen ist. Es gehört allerdings eine große und lange Uebung dazu, um den Ansgang eines Spieles auf zehn, zwölf und mehrere Züge vorher zu beurtheilcn, da der Gegner sich die Figuren nicht stellen läßt, sondern seiner Meinung nach qufstellt und gleichfalls angreifen will, indessen durch Uebung kann man es darin doch weit bringen.
Die besten Angriffe oder Spielcndungen sind die, wo der Gegner solchen von einer,ganz andern Seite erwartet, als er wirklich geschieht, und je mehr man denselben in dieser Hinsicht täuschen kann, desto eher wird man zum Zwecke kommen, Bei einem sol« chen Angriffe, der vorher gehörig berechnet ist, kann es auch ganz gleichgültig sein, ob die ersten und besten Officicre zuerst angreifen. und geschlagen werden, oder ob man sie zuletzt gebraucht, wenn nur her Ausgang gehörig berechnet ist, das heißt, daß der Angegriffene wirklich Schach matt wird.

