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Gchachspieler seine Figuren. In der Mathematik kann, wenn ein richtiges Resultat herbei geführt werden soll, keine falsche Prämisse bleiben, und so » auch in diesem Spiele; findet dieselbe ja statt, so wird sich deren Wirkung gewiß jedesmal finden, aber nicht wird der Erfolg der Erwartung entsprechen, d. h. ist das Gebäude des (Spiels von Anfang an schlecht aufgeführt, so läßt sich nicht erwarten, daß es etwas Vollkommenes werden soll.

Hat sich nun Jemand auf diese Weise eine ge­nügsame praktische Kenntniß vom Schachspiel ver­schafft, dann muß er sich selbst Aufgaben zur Lösung stellen, indem er aus den über das Schachspiel geschriebenen Büchern die Spkelendungen durchgeht, daß heißt, er muß sich diese Endungen aufschreiben und solche eigentlich, was freilich schwierig, sehr schwierig ist, ohne Brett und Figuren zu lösen suchen. Dies wäre gewissermaßen das theoretische Studium des Schachspiels, und um dasselbe zu vervollkommnen, ist es gut diese Spiele schriftlich aufzusetzen, und wenn der Erfolg der Erwartung entspricht, sie mit der Auflösung im Buche, woraus die Aufgabe ent­nommen, zu vergleichen. Es wird freilich dem An­fänger sehr schwer werden, sich dieses ganze Bild des Schachbretts mit seinen verschiedenartigen Fi-