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Fall öfters ein, daß der König mehrere Züge machen kann, diese Abweichungen sind möglichst verfolgt,

aber cs wird jedesmal das Matt die Folge sein, welche unausbleiblich ist. Um nun alle nur mög­liche Wendungen eines solchen beinahe beendigten Spieles aufnchmcn zu können, ist es unausbleiblich, daß auch Spiele mitunter Vorkommen, welche schlecht

sind, allein hier der Vollständigkeit wegen aufge--.'l

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nommcn werden mußten. Es wird beim Durckgchen , gi

derselben Jeder leicht die besseren von den schlechte­ren unterscheiden können.v«!

Spielendungen, welche mehrere Arten des An­

griffs erlaubten, sind auch nach, diesen außgeführt, um möglichst alle Einseitigkeit zu vermeiden und zu­gleich dem Anfänger und auch dem minder geübten Spieler zu zeigen, daß oft auf mehrere Arten ein Angriff gemacht und durchgeführt werden könne.

Bei dem Auflösen dieser Aufgaben, denn als solche sind sie zu betrachten, wähle man die leichte­ren, d. h. solche welche mit wenigen Zügen enden zuerst, und gehe nach und nach zu den längern über. Manche von diesen werden vielleicht leicht und ohne Interesse sein, andere hingegen durch ihre Wendung überraschen und einen nicht erwarteten Ausgang nehmen.