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fitze sind auf diesem angebracht. Ringsum bietet sich ei« herrliches Panorama dar. Im Lüden zunächst haben wir die Hundwylerhöhe, ihr rechts den Kronberg mit seiner Jakobskapelle und südlich über dieselbe schauen aus dem Alpsteingebirge der Schasberg, die Thürme, die hohe Niedern, der Santis und die Silberplatten in majestätischer Pracht hernieder. Nordöstlich der letztgenannten Zinnen, an den Kronberg sich anschließend, sehen wir die PeterSalp und westlich derselben finden wir den Lüthispitz und in weiterer Entfernung die Kuhfirsten. Ihnen schließen sich im näheren Westen die hohe Flasche und die hohe Alp an, indeß dann ans der Ferne der gewaltige Tödi, der glarnische Riese uns grüßt, lieber das westliche Hügelreich herein blicken ferner der Glärnisch, der Speer, und rechts über die Höhe, auf welche das Dorf Schwellbrunn postirt ist, erkennen wir bei hellem Wetter Niesen aus dem Kanton Uri und dem Berner Oberlande. Wenden wir uns gegen Nordwest, so haben wir unter uns den prächtigen Flecken Herisau, über welchen ans 'waldiger Höhe die Ruine der Nosenburg hernieder schaut, neben deren Linken uns aus der Ferne das Hörnli grüßt. AuS dem Hügelgebiet des Untertoggenburgs erblicken wir die Dorfschaft Flawyl und das Städtchen Wpl, über welches Hebel's Geister vom Feldberg im Schwarzwald hereinwinken. Aus dem Kant. Schaffhausen entbietet uns der Randen seinen Gruß. Im Norden erhebt sich uns zunächst die malerische Ruine Nosenberg, über welche herein wir in der Ferne die Felsenschlöfler Hohentwyl und Hohen- krähen im Badischen erkennen. In weiter Entfernung sehen wir in der Richtung über das Heinrichsbad hinaus bei klarem Wetter den Untersee mit Ueberlingen und der Insel Meinau. Oestlich der bewaldeten Höhe in st. gallischem Gebiete, an deren südöstlichem Fuß wir das Dorf Abt- wyl haben, erweitert sich das Gemälde wieder, uns einen Blick über einen Theil des Thurgau, des Bodensee's und seine rechten Ufer gewährend, aus welchen letztem wir die

