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tung von Croston anzuftrengen, bereit wäre, ihr Mög­lichstes zu thun, um ihn für die schwere Arbeit vorzube­reiten, die seiner dort harrte.

Die Mutter schlug vor, daß man ihm Zeit geben sollte, zu überlegen, ob er einen Monat Ferien, oder einen Monat Arbeit haben wollte, ehe er die Heimath verließe. Sie müßte diesen Morgen ausgehen, und er könnte, wenn er Luft hätte, sie begleiten, wo sie dann zuletzt mit ihm in den Tempelgarten gehen und ihm Alles erzählen wollte.

Hugo war äußerst zufrieden mit diesem Anfang seiner neuen Aussichten. Er eilte, sich zurecht zu machen für den Spaziergang mit seiner Mutter. Er wußte, daß die nasse Locke auf seiner Stirne heute zweimal gemacht werden müsse; aber er tröstete sich mit der Hoffnung, daß in Croston keine Zeit sein würde, sich hinzuftellen und die Haare so besonders machen zu lassen, und dabei gescholten und am Ende, wie ein kleines Kind, geküßt zu werden.

Drittes Kapitel.

Der Michaeliötag.

Hugo hätte seine Mutter gern während des Spa­ziergangs gefragt, warum Herr Tooke ihn in Croston