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sich Herr Proctor hinauf auf die Stufen zum Kutschhimmel, seinem Sohn noch ein Wort zu sagen. Es lautete: „Lieber Hugo, kannst, du mir wohl sagen, — wie viel viermal sieben ist?" —
Frau Proctor zupfte ihren Gatten bei den Rockschößen, und er sprang herunter. In dem Augenblicke zogen die Pferde an, der Wagen verließ den Hof und Hugo's Familie blieb darin zurück. Mitten in dem Geräusch des Abfahrens sagte der Mann zur rechten Hand Hugo's zu dem an seiner linken: „In dieser letzten Bemerkung muß ein Scherz verborgen liegen."
Der andere Mann nickte, und dann wurde nicht mehr gesprochen, bis sie vom Pflaster weg waren. Als sie auf der ebenen Landstraße fuhren, wiederholte Hugo's Nachbar: „Ich muß glauben, daß irgend ein Scherz in dieser letzten Bemerkung Ihres Vaters verborgen liegt."
„Ja," sagte Hugo. —
„Ist es Ihre Gewohnheit, auf Reisen das Einmaleins herzusagen?" fragte der Andere. „Wenn dem so ist, werden wir uns glücklich fühlen, es mit anzuhören."
„Außerordentlich glücklich," bemerkte der Erste.
„Ich sage es niemals her, wenn ich es vermeiden kann," sagte Hugo, „und sehe hier gar keine Nothwen- digkeit."
Die beiden Männer lachten und fragten ihn, wohin er reiste? —
„Nach Crofton. Ich werde ein Schüler dort," erwiderte Hugo.
„Was wird er? — Wohin geht er?" — fragten sich seine Gefährten über seinem Kopf. — Sie wurden nicht

