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wirft, wenn ich auf den Spielplatz komme. Die Jungen werden mich necken, — und wenn du dich meiner schämst —"
„O nein, nein!" versicherte Philipp mit großem Ernst. „Es ist Keiner da, der dich necken wird, oder, wenn Einer sich finden sollte, so mag er sich vor mir in Acht nehmen, das werde ich ihnen sagen. — Aber Niemand wird es thun. — Du weißt nicht, wie betrübt die Jungen alle sind. — Da kömmt Dale. — Er wird dir dasselbe erzählen."'
Dale war fest überzeugt, daß jeder Junge nach Coventry geschickt würde, der sich Herausnahme, Hugo wegen seiner Lahmheit zu necken. Aber es gäbe auch keinen Einzigen in Crofton, der nicht alles Mögliche thun würde, ihm zu helfen.
„Dale, du hast ja geweint!" rief Hugo. „Ist Etwas nicht, wie es sein soll, in der Schule? — Kannst du mit deinen Versen nicht zu Stande kommen?"
„Das will ich heute Abend versuchen," entgegnete Dale heiter. „Heute Abend will ich sie lernen. Frage nicht, weßhalb meine Augen roth sind; gewiß würdest du auch geweint haben, wenn mir so Etwas passirt wäre, — davon bin ich überzeugt."
„Ja, gewiß," sagte Philipp.
„Nun, Proctor, thuft du am Besten, zu gehen," sagte Dale. „Einer auf ein Mal ist genug für heute, und ich werde nicht lange bleiben."
Philipp willigte ein, sich zu entfernen und schüttelte seinem Bruder zum Abschied die Hand.
„Philipp ist heute so freundlich!" rief Hugo ver-

