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nicht mit einander sprechen. Drum geh' nur und versuche, ob Tante dir nicht diesen einen Nachmittag erlaubt, in ihrem Zimmer zu bleiben."
Agnes wollte nicht gern ihrem Bruder Etwas ab- schlagen; aber sie zögerte, einen so kühnen Schritt zu T
thun. In seinem Eiser, allein mit Tooke zu bleiben, j
forderte Hugo diesen selbst auf, zur Tante zu gehen, |
und sie zu bitten, Agnes den Eintritt zu gewähren. |
Aber obgleich Tooke noch sehnlicher wie Agnes wünschte, j.
ihm Alles zu Gefallen zu thun, hatte er doch nicht den :
>Muth, einen solchen Auftrag zu übernehmen. Hugo j
griff nach seinen Krücken und 'erklärte, selbst gehen zu !
wollen. Aber nun gab Agnes nach. Sie suchte ihre z
Arbeit zusammen und verließ das Zimmer. Hugo konnte j
sich freilich nicht denken, wo sie diesen kalten, dunkeln -
Decembernachmittag zubrachte. Sie ging in ihre Schlafkammer, hüllte sich in ihren Mantel, und spazirte darin, ohne Feuer oder Licht, und in nicht sehr glücklicher Stimmung auf und ab, bis sie zum Thee gerufen wurde.
Unterdessen saßen die Jungen am Kamin beim brennenden Feuer. Tooke begann sogleich, seinem vollen Herzen Luft zu machen.
„Ist es wahr, was deine Schwester diesen Mittag sagte, daß du dich sehnst, wieder nach Croftou zu kommen?" t
"Ja." i
„Ich denke mir, wie leid es dir thut, nach Crofton gekommen sein, und wie du wünschest, mich nie gesehen zu haben!"

