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Herrn Tooke? O, das wage ich nicht."

Ich würde es wagen, während des Festes. Er ist dein Gebieter, der Nächste nach deinem Va­ter, weil dein Vater so weit weg ist. Du würdest auf jeden Fall am Besten thun, Herrn Tooke darum zu bitten."

Was, ich sollte nach Crofton gehen und mit ihm sprechen? Ich bin gewiß kein Feigling, aber hin­gehen und ihm Alles sagen, das kann ich nicht."

So schreibe ihm einen Brief. Ja, das ist das Sicherste. Schreibe einen Brief, und ich will dafür sorgen, daß Einer von den Leuten meines Onkels ihn hinträgt und auf Antwort wartet, und dann bleibst du wenigstens nicht lange in Ungewißheit."

Ich wünschte, ich könnte es wagen."

Holt ging bald vom Wünschen zum Wagen über. Er schrieb einen Brief, von dem Hugo meinte, daß er helfen würde, obgleich er es lieber gesehen hätte, wenn Holt ihn nicht als den Anstifter genannt. Der Brief lautete, wie folgt:

Mühle, K. Januar.

Lieber Herr Tooke!

Ich bin sehr unglücklich, und Proctor hält es für das Beste, Ihnen Alles zu erzählen, was ich auf dem Herzen habe. Ich bin Geld schuldig, und sehe nicht ein, wie ich es bezahlen kann, wenn Sie mir nicht helfen wollen. Sie wissen, daß ich dem jüngsten Proctor sechs Groschen schon längere Zeit für Jngwer- bier schuldig bin, und da Lamb ihm nie seinen Antheil