er

,ni Äie erste Ausflucht eines Füngling- in die weite Welt bewirkt eine der wich-- ^ tigsten Zeitperioden seines Lebens! Denn jetzt scheidet er Von seinen Eltern, und j trennet flch zugleich von denselben in An- , . j sehung aller häuslichen Äbhur; jetzt wird ^ , kr sein eigener Beherrscher. Er befindet sich nun in vielerlei Hinsicht selbst überlassen, er scheidet zugleich von der ganzen Familie ' u. und den anderweiten Anverwandten und guten Freunden. Jetzt tritt er dir unbe­schränkte Laufbahn seines Lebens an. An- B fänglich wird ihm das Reisen, welches - j'c!,' mit vielerlei Unannehmlichkeiten verknüpft

tu ist, äußerst schwer- so lange er sich nem- lich an das erst neulich verlassene väterli- ^ che Haus und dessen Wohlthaten, bey den Reisebeschwernissen imGeiste erinnert, und, würde er nicht von einem uttbegränzten Enthusiasmus begeistert, einen Ruhm darin zu suchen, sich mit vielerley Merk­würdigkeiten der Welt im weiten Umfange bekannt zu machen; so würde derselbe nicht anstehen, bep der ersten unangenehmen