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und von allem Andern, das die Erlösung, Geistesbildung, Heiligung und Beseligung der Gläubigen betrifft, nicht durch­aus ihrem äußeren Charakter nach, in wiefern sie nämlich dem Unterrichte durch mündliche'oder schriftliche Rede unter­stellt sind, historische Lehren?

Ist das Sittengesetz, das in die Herzen der Menschen eingegrabene Gesetz Gottes, wohl streng genommen und recht gekannt eine philosophische Wahrheit? Wird die heilige Verpflichtung desselben, sein Ansehen und seine innerste Wahr­heit nicht vom persönlich seienden, ewigen Geiste der Wahrheit und Gerechtigkeit abgeleitet und als Gebot des höchsten Gesetzgebers, als Gebot des Herrn der Welt vor­getragen werden müssen? Oder gedenkt man ferner noch die heillose, auf uralter Lüge und blinden Hochmuthe beruhende 'Methode nachzuahmen, und will man das Sittengesetz als kalten Imperativ einer sogenannten praktischen Vernunft hin­stellen, es als ein allgemeines, von aller höheren, heiligen, liebreichen Absicht getrenntes Sollen, als eine nothwen- dige Naturregel gleich dem Naturgesetze behandeln, dem die Schwalbe und der Fisch im Wasser, das Maulthier auf dem Felde und jedes andere Wesen im Kosmos gehorchen?

Will man jede Sanktion desselben nur vom Ansehen oder Hochmuthe der Vernunft, oder aber von dem allgemei­nen Nützlichen, allgemein Beliebigen, allgemein Welt-Beglückenden hernehmen? also nicht mehr dem Christen es gestatten, daß er hoffe auf das Gericht der ewi­gen Wahrheit, auf die höchstgerechte Vergeltung des heilig­sten Vaters im Himmel?

Man will aus hoher Vernunft, aus trocken und gram­matikalisch zusammengestellten Sätzen, aus einer geistlos hinräsonnirten Naturlehre der menschlichen Seele dem Men­schen die rechte Unsterblichkeit erweisen, wo man absichtlich oder aus Gelehrteneitelkeit es darauf anlegt, grundsätzlich allen Glauben an Gott und göttliche Offenbarung zu besei-

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