Im Fuchsbau.

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Mathias war bei diesen Worten ein wenig erbleicht und sogar zurückgewichen, als der Andere die Hand nun wirklich ausstreckte.

Es ist das eine Schande," fuhr Dieser fort,so ein armes Wesen in die Welt hinaus zu stoßen, es zu verkaufen zu den gemein­sten Lastern und Verbrechen, es eitern- und heimathlos zu machen.

-O, ich kenne das! und möchte um Alles in der Welt damit

nichts zu thun haben. Laßt die armen, unschuldigen Geschöpfe; ist denn die Welt so arm geworden an guten Freunden, die keine Ehre aber viel Geld haben? Wendet euch dahin, aber laßt mir jenen niederträchtigen Handel; ich weiß wohl, der Schwemmer war die Haupttriebfeder. Nun, er ist dahin, also laßt's bleiben."

Es soll unterbleiben," erwiederte Mathias mit fester Stimme,verlassen Sie sich darauf, Herr."

Schön.-Wie ist mir doch," fuhr er nach einer

-Pause in leichtem, gefälligem Tone fort, während er mit der Hand über die Stirne strich,da habe ich einen guten Bekannten, dem könnte ein Besuch nichts schaden, es ist ein Buchhändler und ein sehr schlechter Kerl, er heißt Johann Christian Blaffer. Hast du den Namen zufällig gehört?"

Sie sprachen schon neulich mit mir darüber und gaben mir Befehl, mich nach den Verhältnissen des Hauses zu erkundigen."

Nichtig! ich hatte das vergessen. Wird da für euch was zu holen sein?"

In einigen Tagen eine artige Summe; Herr Blaffer beab- stchtigt sein Haus zu verkaufen und will baar bezahlt sein."

Ah! Meister Mathias, deßhalb hast du wahrscheinlich mei­nen Befehl so genau befolgt! Nun, wer ist in dem Hause?"

Zuerst der Principal, Herr Blaffer, dann ein sehr dummer Lehrling"