Achsctbänver und Larrikaturen.
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„Wann ich sage traf, so meine ich damit, ich begegnete ihm an der Thüre des Salons; er ging, ich kam. Es war so auf der Schwelle, daß ich nicht präsentirt werden konnte. Der Bediente meldete mich, und da war es mir, als wenn sich die Baronin von W. bei Nennung meines Namens plötzlich und auffallend von mir abwandte."
„Wer weiß, wilder Mensch," sagte der Major, „ob du sie nicht vielleicht früher einmal gekannt, ihr die Cour gemacht oder sie ausfallend vernachläßigt hast."
„Unmöglich!" erwiederte Herr von Steinfelv. „Als ich damals noch hier war, war der alte Baron auf weiten Reisen und heirathete in meiner Abwesenheit. Ich machte natürlich auch in seinem Hause meinen.Besuch, er empfieng mich, Madame, hieß es, sei unpäßlich."
„Das ist so seine Art," meinte gleichgültig Graf Fohrbach, „es ist ein alter, eigensinniger Herr, der sein Haus Niemanden öffnet, und nur genaue Bekannte seiner Frau vorstellt."
„Ihr könnt euch denken," fuhr Herr von Steinfeld fort, „daß das meine Neugierde erregt, und daß ich Alles daran setzen werde, ihre Bekanntschaft zu machen. — Ist sie schön?" —
„O nicht übel, wie soll ich sie dir beschreiben?" sprach der Hausherr, und fuhr gleich darauf lachend fort: „Richtig! betrachte dir dort den Baron Brand."
Dieser war in tiefe Gedanken versunken und starrte in die Theetasse, die er. vor sich hin hielt. Als er nun so plötzlich seinen Namen nennen hörte, wäre ihm diese fast aus der Hand gefallen, so schrack er zusammen. Doch faßte er sich augenblicklich wieder, lächelte und sagte: „Was beliebt, Graf Fohrbach?"
Herr von Steinfeld hatte übrigens der an ihn ergangenen

