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DLe Knochen des Geflchts.

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Die Thränendeine liegen im Nasenwinkel der Augengruben. Das an ihnen bemerkbare Loch ist der An­fang des sich bis in die Nase erstreckenden Thränen- k a n a l s.

Die Nasenbeine bilden die vordere obere Wan­dung der Nasenhöle. ;

Die zwei Wangenbeine verbinden sich mit denn Oberkiefer und Schlafbeine. I

Die zwei größeren Oberkieferbeine sind fast mit allen Gesichtsknochen in Verbindung. An ihnen sind die Löcher zur Aufnahme der Backen - und Hakenzähne zu bemerken.

Die zwei kleineren Oberkieferbeine dienen zur Verlängerung der größeren, und sind mit Löchern zur Aufnahme der obern Schneidezähne versehen. Bei den Wiederkäuern sind sie zahnlos.

Die zwei Gaumenbeine helfen den Gaumen, die Augengruben und die Nasenhölen bilden.

In jeder der zwei Nasenhölen befinden sich zwei Nasenmuscheln (muschelförmig gewundene Knochenplat­ten) eine vordere und Hintere.

Das Pflugscharbein durch einen Knorpelansatz verlängert wird zu einer senkrechten Scheidewand, welche die Nasenhöle in eine linke und rechte scheidet.

Der Unterkiefer besteht aus dem Mittelstück mit den Löchern für die untern Schneide- u. Hakenzähne, und aus den beiden Aesten mit den Hölungen für die unteren Backenzähne. Das obere Ende eines jeden Astes theilt