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häufigen Umgang mit ihm, sehr genau kennen gelernt, denn ihm wurde unter der Leitung des Abtes Maximilian Stadler die Ausnahme des Mozart'schen Nachlasses über­tragen, der ::: nichts als musikalischen Handschriften bestand. Achtzehn Jahre später, das heißt im Jahre 1809, heirathete Herr v. Nissen, der indessen wirklicher Etatsrath und Ritter des Danebrog-Ordens geworden war, die Wittwe Mozart's, adoptirte seine beiden Söhne, und ließ sich mit seiner Familie in Kopenhagen nieder. Durch diese Verbindung gelangte er in den- Besitz einer umfangreichen Eorrespondenz, die durch einen längern Zeitraum und zwar ziemlich regelmäßig fort- gesnhrt worden war, so daß sie einen fast zusammenhängenden Leitsadew für die Ereignisse von 1762 bis 1786 abgab. Leo­pold Mozart, der Vater unseres großen Meisters, hatte alle diese Materialien ausbewahrt und in der Absicht geordnet, selbst die Geschichte seines Sohnes ju schreiben. Dieser Plan kam zwar nicht zur Ausführung, dafür fand aber Herr v. Nissen Hülssquellen im Ueberslusse in ihnen zu dem Werke, mit dem er sich trug, und zu welchem ihn:, vielleicht erst in Folge dieser Eilldeckung, der Gedanke gekommen war. Ueberdieß besaß er in seiner Frau eine lebende Quelle, durch welche er die kostbarsten Ausschlüsse erlangen konnte. Da aber sowohl die Erinnerungen dieser, als die Familienbriefe noch viele Lücken in der Geschichte Mozart's übrig ließen, so suchte Herr v. Nissen durch Ueberlieferungen, Bücher, Jour­nale und Aussage): von Augenzeuge:: das zu ergänzen, was ihn: ai: authentischen Belege:: fehlte. Endlich fügte er seiner Arbeit, zu möglichster Vervollständigung in jeder Beziehung der Materialien, die er in: Laufe mehrerer Jahre gesammelt hatte: J) den Hauptkatalog der vollendeten und nicht vollen-