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Erle in die Weingärten, um sic in der Form von Bündeln als Dünger anzuwcnden.

4. Diese Bündel (Laubbuschen) wenden wir selbst auf trockenen, hitzigen und steil gelegenen Bodenarten in ziemlich großer Menge an, legen denBodcn bohl, verschaffenden Mäusen ein erwünsch­tes Winterquartier und bringen dadurch die Reben zum Vergil­ben, zum Opfer der Mäuse und der häufigen Senge.

Wir kennen bei der großen Ausdehnung der Weingärten und dem Mangel an Dünger die Erlcnbündcl (Laubbuschen) nicht entbehren; allein wollen wir die angeführten Nachtheile ver­meiden, so müssen wir dieselben fein zerhacken, dem Stall­miste schichtenweisc beisetzen, und beim Vergruben auf einem sandigen Boden Lehm als Unterlage bei den Gruben an- wcndcn.

5. Haben wir noch viel zu wenig Fanggrubcn auf unfern Reben­hügeln angelegt, um die vom Regen abgeschwcmmte frucht­bare Erde aufzufangen, und wieder nutzbringend anzuwenden.

6. Lassen wir noch immer die Jauche von dem Stallmiste ab­fließen, und verzögern nicht seine Zersetzung durch die schich- tenweise Anwendung von Erde oder fein zerhackten Aestcn, weßhalb wir häufig statt einer Fuhr Mist eine Prise braunes Pulver erhalten.

Endlich betrachten wir

7. die Schweine noch nicht als die besten Düngerfabrikan- ten; wir schaffen keine Erde zu den Schweinstallungen, wir streuen keine Erde in den sogenannten Sauhof aus, wir ver­anlassen die Schweine nicht zum Wühlen in der eingestreuten Erde, zur Mengung ihrer Exkremente mit derselben, zur Dün­gervermehrung, zur Erhaltung gesunder Schweine da ihre Natur das Wühlen fordert wir bringen keine Streu in den Schweinhof, wir streuen keine Maiskörner über dieselbe aus, um die Thätigkeit der Schweine zu steigern; wir verste­hen mit einem Worte noch nicht, das Schwein als den besten Düngerfabrikanten zu behandeln.

30 . Sand, Thon, Kalk und Humus sind die Hauptbestand- theile eines fruchtbaren Bodens; der Landmann muß im Stande

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