klein zu betreibenden Branerey ganz angemessene Größe habe, damit sie auf einmal das gehörige Quantum Wasser und Würze fassen und abkochen könne; und masi thut wohl, wenn man in Brauhäusern, wo die Braupfannen diese Größe nicht haben, das Malzquantum nach deren Größe einrichtet, da es überdies weit zweckmäßiger ist, ein kleines als großes Quantum Malz auf einmal zu brauen, denn wer die Arbeit des Einmöschens kennt, wird wissen, wie schwer eine große Masse durchzuarbeiten ist.
Das Feuerloch muß nach der Größe des Ofens eine verhältnißmaßige Weite haben, besser, es ist etwas enge als zu weit, weil sonst viele Hitze verlohren geht; überdies muß es mit einer Thüre verwahrt seyn. Die Einrichtung des Feuerlochs, eines Rostes, Aschenheerdes, gur angebrachten Feuerzugs um die Braupfanne, daß der Schlot gehörig erhaben sey, damit der Rauch keine nachtheilige Würkung aufs Bier haben kann, das sind Sachen, die sich bey jeder Branerey, auch wenn sie noch so fehlerhaft an-

