Anhang l

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der

Controverse über üle Gcbtbeit unä elen lustorisclien Ursprung eles Uequiems.

Ä^an wußte allgemein, daß, als Mozart starb, sein letztes Werk, das Requiem, noch nicht vollendet war, und daß drei Nu- mern, das Sunetus, das Keneüietus und das Agnus Dei, eine Arbeit Süßmayer's seien, der durch sie die Partitur vervollständigte. Nichts desto weniger war der Umstand der Nicht­vollendung einige dreißig Jahre später gewissermaßen in Vergessen­heit gerathen, ohne daß sie jedoch zuvor je bestritten oder in Zwei­fel gezogen worden wäre, weil die verschiedenartigen Ausgaben des Requiems stets unter dem alleinigen Namen Mozart's erschienen waren, mit welchem man es in der Unterhaltung, in den Zeit­schriften und in den Ankündigungen allein zu bezeichnen pflegte. Der längst vergessene Umstand wurde aber im Jahr 1825 in Nr. 11 der Cacilia, einem neuen Journal für Musik, das Herr Gottfried Weber, ein berühmter Kritiker und Verfasser einer