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sowie der Nichtbeobachtung des dringend empfohlenen Rathes von Seite der Aerzte, nach der Erholung von der Betäubung nicht sobald wieder in den Tunnel zu gehen da die einmal Betäubten es weniger lang aushiel­ten ist es zuzuschreiben, daß sich die Vergiftungs­fälle in solcher Zahl anhäuften, daß sich die Aerzte nur noch mit den bedeutenderen Fällen, abgeben konnten lutb die leichtern den bereitwilligen Händen des Publi­kums zur Behandlung abtreten mußten. Da dieselbe ziemlich einfach war, so konnte sie den Aerzten in kurzer Zeit abgelernt werden. Der Kopf des Kranken wurde mit kaltem Wasser gewaschen und begossen, man ließ ihn an belebenden Stoffen, wie Hosfmann'scheTropfen und Kamphergeist, riechen, gab ihm auch frisches Wasser, rein oder mit Essig vermischt, zu trinken. Besonders waren es die Frauen der englischen Tunnelarbeitcr, deren Eifer und Thätigkeit alles Lob. verdienen.

Da aber bis dahin die Nettmigsmannschaft nur aus Tunnelarbeitern bestand, so Ivar die Zahl derselben nicht hinreichend, um mit Erfolg weiter wirken zu können; deßwegen wurden die benachbarten Dörfer aufgefordcrt, Leute nach dem Tunnel zu schicken. Auf den Ruf der Sturmglocke., die nun zum 2ten Mal er­tönte, wogte die Menge, Klein und Groß, nach dem Tunnel. Allein da die Meisten mit den Arbeiten des