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durch Erde, glühende Gesteinsmasse und brennend«' Balken des Schuttes getrieben, wagten sich, um ihr gestriges Werk fortzusetzen, zu weit vor. Unter diesen befand sich der Schmied Rathgeb aus Würtemberg und Ludwig Asch mann von Thalweil, Kt. Zürich, welche um 9 Uhr tobt herausgebracht wurden. Welchen Eindruck diese ersten Todten auf die Hülfsmannschaft in und vor dem Tunnel, besonders auf das übrige Publikum gemacht, läßt sich denken, aber nicht schreiben. Jetzt erst wußte man, mit welch gefährlichem Feinde der Kampf ausgenommen und .geführt werden müsse. Die Aerzte machten sich, wenn.gleich nicht aus Am­putationen, wohl aber aus die Behandlung zahlreicher ' und heftiger Erstickungsfälle gefaßt. Aerzte von Aarau ^ die sehr willkommen waren, fanden sich auf dem Platze ein; zudem ließ man von derselben Stadt Matratzen und wollene Decken kommen, um die Scheintodten zu verpflegen; .die nahegelegenen Häuschen wurden als Spitäler bezeichnet kurz das Feldlazareth war.mit allem Nöthigen versehen.

Unterdessen pumpte man im Tunnel unermüdet fort und schickte dem Feind unausgesetzt Wasserströme entgegen. Es mochte ungefähr Vormittags 10 Uhr sein, als Schibli von Wyl, bei Olten, der bei der vordersten Spritze arbeitete, jemanden rufen horte.,