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itnb Nienmnden mehr in den Tunnel zu lassen, so waren die Leute doch nicht abzuballen, ihr Leben für ihre Brüder zu wagen. Mehr, als ein solches Verbot, vermochten die Worte eines Vaters, einer Frau, einer Schwester, wenn diese draußen sagten: „Mein Sohn, mein Mann, mein Bruder ist noch nicht heraus." So kam es, daß im Verlauf dieses Tages 11 Mann von der Rettungsmannschaft ihren Tod im Tunnel fanden, von denen 7, nebst den schon Genannten nock Strub und Peter Moll von Dulliken, aufgefunden und herausgeführt wurden; 4 konnten erst einige Tage nachher herausgeholt werden.
Die Krankheitszeichen, die man an den durch Kohlenoxydgas Vergifteten der Rettungsmannschaft wahrnahm, zeigten sich im Allgemeinen als folgende:
Bei der Mehrzahl stellte sich anfangs Druck in er Magengegend ein, der sich bald nachher nach oben auf die Brust warf und sich hier durch Beengung im Atbmen kund gab. Hierauf folgte ein Gefühl von allgemeinem Unbehagen, theils mit, theis ohne Brechreiz, als ob die Leute berauscht wären. Zugleich stellte sich stechender Schmerz gegen die Schläfen hin ein. Hielten sich die Leute in diesem Zustande noch länger in diesem verderblichen Gase auf, so folgte Ohrensausen, Schwindel, Umneblung der Sinne, worauf sie rasch

