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scbieden, oft voll und schnell, oft schwach. Ueber Schmerzen und Eingenommenheit des Kopses klagten Alle und zwar noch lange nachher, wenn alle andern Erscheinungen der Krankheit vollkommen gehoben wa­ren. Brechneigungen hatten Biele, mit oder darauf erfolgendem Brechen. Biele besieh! in kurzer Zeit ihres Aufenthaltes außer dem Tunnel ein starker Frost, dann. Hitze mit Schweiß'., worauf in- der Regel ein wohl- thuender Schlaf folgte. In dev Dauer der Anfälle zeigte sich große Verschiedenheit,, indem dieselben oft- uicht mehr, als eine halbe Stunde , oft aber mehrere Stunden andauerten. Außer Kopfschmerzen und Brust­flußfieber wollen die Aerzte keine andern üble Nach­wirkungen bemerkt haben. Die Zahl der Vergistungs- fälle, welche am Donnerstag und Freitag und die da­rausfolgenden Tage stattsanden, steigt annähernd auf 400.

Außer, der schon oben angegebenen Behand­lungsart der Kranken wurden die ganze Zeit über noch folgende Mittel angewendet: Sobald die Kran­ken aus dem Tunnel heraus gebracht waren, wurden dieselben, gleichviel in welchem Grade dsr Vergiftung, sw sich befanden, im Freien auf hiezu bereitete Stroh­lager gelegt, indem der Kopf hoch gehalten wurden Trefflich kam es zu statten, daß die 2 ersten Tage von schönem Wetter begünstiget waren, um nicht genvthigt