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was in gegebenem Falle zu thun sei. Diese erklärten, daß sich hier ein Gas angesammelt habe, welches durcb kein anderes Mittel als auf mechanischem Wege fort- geschafst werden tonne. Herr Pressei schickte daher schon am gleichen Tage Ingenieur Gerok nach Basel und Scholter nach Luzern, um hölzerne Röhren von 14 Zoll Höhlung zur Luftleitung zu bestellen.

In der Nacht vom Freitag auf den Samstag ver­suchte man, auf Anrathen des Hrn. Zsebolke, die Lust im Tunnel mittelst Strohfeuer zu reinigen, was aber ohne Erfolg ausgesührt wurde. Jeder wollte nun das Beste wissen und glaubte damit den allgemein gewünsch­ten Zweck zu erreichen, tadelte gewöhnlich aber, was unternommen wurde. Eine Meinung, durch rasches Hin- und Herfahren von Wagen, auf welchen das Tunnelprofil ausfüllende Segel gespannt waren, einen möglichst starken Luftzug zu erhalten, wurde für das Zweckmäßigste gehalten und daher auch vorgcnommen doch leider war das Oiesul tat davon kein glücklicheres, als alle Frühern. Man sprach auch davon, Kanonen aufzufahren und tüchtig hincinzuschießen, ebenso kon- grev'sche Oiaketen zu werfen. Oberst Fischer und Major Schädler versprachen sich aber keine hinlängliche Wir­kung davon, und es unterblieb. Am Samstag Mor­gens wollte man sogar dadurch Luftzug Herstellen, daß