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Neue Hoffnung hegte; besonders weil der Engländer Pugh, ein kundiger Bergmann, der auch schon mehrere Tage in Steinkohlengruben verschüttet war, nicht unter den 31 gefunden wurde. Auf diesen setzte man das größte Vertrauen, er werde gleich nach dem Ein­sturz des Schachts alle Vorkehrungen, die in solchen fallen nothwcndig sind, getroffen haben; zudem wußte man auch, daß die Söhne Albions die Kaltblütigsten und Unerschrockensten sind, die sich nicht leicht aus ihrer Fassung bringen lassen und daher mit der größten Geistesgegenwart handeln Allein Pugli lag bei den 31, war aber für einen Andern, Namens Neef, gehalten worden.

Die durch den Rettungsstellen geführte Luftleitung wurde nun weiters fortgesetzt, und in dem Maße, als durch dieselbe die Luft sich verbesserte, schritt man vor­wärts. Unterdessen wurde auch die alte Luftleitung, die, wie erwähnt, von den Eingeschlossenen eingeschla­gen worden, wieder hergestellt, um im Falle die 21 Vermißten sich zu hinterst im Tunnel noch am Leben befinden sollten, auch ihnen bessere Luft zu schöpfen.

Am Samstag, Morgens in der Frühe, also am lOten Tag nach dem Vorfälle, fand inan die vermiß- ten 21 ziemlich weit hinten, im Nr. 18. 20 lagen beisammen, die Füße gegen einander gekehrt, auf einem