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waren, sich unter andern, ganz gitt erhaltenen befanden, läßt diese Annahme wieder in Zweifel ziehen. Es ist gewiß nicht schwer, zu begreifen, daß sich später Verstorbene nicht «ritten unter bereits Tobte hingelegt haben oder neben ihnen geblieben sind. Man muß trotz dieser beiden scheinbaren Gegensätze aus der ganzen Lage, in der sie aufgesunden wurden, .annehmen, daß der Eintritt des Todes für alle 21 Mann ungefähr in der gleichen Zeit erfolgt ist. Zu bestimnren aber, au welchem Tage des Ereignisses dieses geschehen, weiß nur der Höchste und wird den Sterblichen nie bekannt werden. Jedenfalls darf die Todesstunde nicht, wie Einige behaupten wollten, auf den zweit-oder drittletzten Tag hinausge- schoben werden, indem man nicht vergessen darf, daß die Luft in der Entfernung, in der sie lagen, schon vor dem Ereigniß durch den vor dem Schacht ausgestellten Ventilator gereinigt werden mußte; ferner, daß die dem Schuttkegel entströmenden Gase nicht mehr Zeit bedurften, um sich nach hinten, wo der Tunnel anstieg, auszudehnen, als nach der Tunnelmündung. Folglich mußten die Bedingungell zu einem ungehemmten Athmen, von welchem das eigentliche Leben abhängt, bald zu Ende sein. Was sie mit einander gesprochen, was sie gedacht, kann nur vermuthet werden, da kein Streifen Papier auch nur mit einem einzigen Wort Etwas über

