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bei ^utrt> &) welche mit diesem Buchstaben zu vergleichen sind; bei E ist zu erinnern t daß die Figuren des E und

in diesem Buchstaben sich vereinigen.

i. Es folgen nun die Verbindungen der ob- erwärts langen Buchstaben mit den Rautenbuch-

siaben/ also: E ^En***# ^ Ei-m-Hnw** j Ei**it

j El-*P-(y^pEj Et-'. t-EEnin , E*

o

S

En y 'E-ifrwtm-n'ifl-j

Enninn**. Die Kinder

erstnden Satz-Verbindungen/ wie z. B. -n***^ **-n**-<*

-nEEn y -VtEEn n tn-nv^n Ein-twnnnifl' u. d- gl.

Man kann die Kinder auffordern / dergleichen Sätze zu Hause zu erfinden und alsdann an der Tafel in der Schule aufzuschreiben / mit genauer Beachtung des Verhältnisses der Rautenbuchstaben zu den oberwärts langen.

2. Das E wird nun so gebildet wie das E, mit dem

Unterschied / daß man dem E in der Raute eine Schleife

(Ringlein) anfügt / welche ausgefüllt und oberhalb der Raute geschlossen werden muß. Durch welche Wendung deS Schreibinstrumentes dieses auSzuführen sey, hat der

Lehrer zu zeigen. Die Verbindung deS E mit dem Rau­tenbuchstaben ist etwas schwieriger als bei dem £j deß- halb sollen um so viel mehr Uebungen vorgenommen wer­den. Diese Uebung beginnt am besten mit Ei , Ei** f

t

*