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Grundstrich / der von dem gegebenen Winkel rechtshin abweichend innerhalb der Raute geführt wird; drittens den scharfen Anfangsstrich des zweiten Schenkels/ den man von der untersten Rautenlinie nach der obersten hinauf zieht; viertens den starken Grundstrich des dritten Schenkels/ der von der obersten gleichlaufenden Linie mit anders gewandter Feder und kräftigem Fedcrzug in die Raute hinunter geführt wird/ und im obersten Viertel der Raute ( f. 17.) in einen scharfen Bindestrich sich en­

digt. Die Bildung des & wird nun vorgenommen/ erst­lich in Verbindung mit den Rautenbuchstaben: j

j zwei­

tens mit Rautenbuchstaben und oberwä'rts langen;

. Sahver-

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bindungen / wiei Iw«.«*-# u. d. gl. werden von den Kin­

dern aufgesucht.

7 . Die Bildung des Lb nach Baslerischer Art kommt

«un vor. Der Lehrer zeigt auf der Tafel die fünf Be- siandtheile dieser Figur. Zuerst geht er auf das früher Vorgetragene von den krummen Linien und ihrem Unter- schied von schiefen zurück und wiederholt die darauf bezüg­lichen Uebungen der Formenlehre. Hierauf bildet er den ersten Schenkel dieses Buchstabens von der obersten Linie bis zur untersten, indem er den scharfen Strich in einen immer stärkern ausführt und mit sauberer und kräftiger Ründung endigt. Der Uebergang zum zweiten Theile des Buchstabens durch einen feinen Haarstrich wird ebenfalls

deutlich