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Linie. Der Lehrer macht noch einmal auf das Der- hältniß der halblangen Buchstaben zu den Rauten­buchstaben und zu den hohen oder ganz langen aufmerksam und schreitet sogleich fort zur Bildung der abw ärts-langen oder unter-rautigcn.

1. Da die Bildung de§ schon bekannt und nur die Erinnerung zu wiederholen ist, daß die Schleife des ^ über die Raute hinauf zu führen sey, so

kann das j zuerst gebildet werden , indem man auf die Bestandtheile desselben hinweiset; zuerst auf das * y alsdann auf den zarten Strich , der dieses ** mit dem

vier Rauten langen Schenkel das ^ verbindet; end­lich auf den scharfen von unten nach oben zu führen­den Endstrich. Mit vorzüglicher Aufmerksamkeit zeigt hier der Lehrer den Unterschied zwischen dem herunter geführten starken Hauptbeftandtheile des Buchstabens und dem scharfen bis an die Raute zu führenden Endestrich, und Mt diesen Unterschied recht deutlich auf der Tafel aus­

drücken. Das ^ wird nun verbunden mit Rauten-

0.0 o ?

buchstaben z. B. y y y p

hierauf mit o berwürts- l angen: y

'ly'H.-fr'O.'E-H- y ytp'WV-'E'Ey

O >. p O p p O .pp O

Sahbildungen: m-o <&*+*