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er auf den Sinnen hielt, und diese drei Menschen, getrennt durch viele Jahre, schienen eins zu werden in liebender Umarmung. Sie schmolzen zusammen in ihren Thranen, in ihren Küssen.
Daneben aber stand die alte Jungfer und weinte.
Madame Blendweis jedoch wischte sich die Äugen mit der Schurze und flüsterte dem Fräulein zu. indem sie auf das Kind deutete:
..Nun, so wird ja Alles gut. und wissen Sie, wer's gemacht hat? Der Herrgott durch diesen kleinen Engel da."
..Amen!" sprach mit Wehmuth die alte Jungfer.
7. Kapitel.
Die Katastrophe.
Fräulein Eleonore Mark hielt es für das Geratenste, Vater und Tochter mit ihren Gefühlen allein zu lassen, oeohuts sr». nnrf»
einen zärtlichen Blick auf den kleinen Rudolf gewor« fen, zur Thüre hinaus und die Hebamme war klug genug zu folgen.
„Ich gehe." sprach die alte Jungfer in der Küche zur Hebamme, „besorgen Sie Alles, wie wir es ausgemacht haben; ich werde gewiß dafür erkenntlich sein."
„O, ich bitte! gar nicht Ursache!" erwiederte Madame Blendweiß mit einem abermaligen Knixe,

