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Einleitung.

Unter den unzähligen Benennungen, die man der, dem Rindviehs allein eigenen Krankheit der Lun­genseuche beilegt, wird ein und dasselbe Uibel verstanden; gründliche Beobachtungen der Entste­hungsursachen, der Zufälle, des Verlaufs und der Veränderungen, die man bei Eröffnung der in ver-- schkedencn-Perioden' dieser Krankheit geschlachteten oder eingegangenen Thiere findet, haben obige Be­nennung, als die einzige richtige bewährt, und schon Herr Johann Emanuel Veith in Wien und Herr Georg Friedrich Tscheulin in Karlsruhe ha­ben sich derselben' mit Recht bedient. Ich werde mir im Verfolge dieser kurzen Abhandlung Mühe geben, durch die genaueste Darstellung aller Merk­male, wodurch sie diese Krankheit von andern Seuchen unterscheidet/ jede - Verwechslung unmög­lichen'machen. ., '