I.
Einleitung.
38er da Einsicht hat so viel.
Daß er Abenteuer will .
Gerne hören und verstehn.
Und seinem Herzen nahe gehn Läßt Zucht, Bescheidenheit und Treu, Und hat vor allem Unfug Scheu Im Herzen und im Muthe:
Vom Himmel Gott der gute.
Der nie ein treues Herz verstieß.
Noch ohne seine Hülfe ließ.
Der wird es auch in Zukunft nicht. Des Hab ich feste Zuversicht Und zweifle nimmermehr daran.
Es sei ein Weib, es sei ein Mann, Wer sich der Bescheidenheit Heute flcißt und allezeit Und will nach Ehre ringen.
Dem läßt es Gott gelingen An Leib und Leben wie am Gut.
Er habe stäts sich in der Hut,
Daß er die Schande fliehe Und sich zu Herzen ziehe
' 1 *

