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Ich bin mit mir erst reiflich zu Nathe gegangen, ob nicht eine oder die andere der in so großer Anzahl vorhan­denen, mitunter sehr pünktlichen und ausführlichen Anweisun­gen zum Kochen, Backen, Tafeldecken, Tranchiren, Weinbe­handeln rc., auch für Gastwirthschaften vollkommen oder doch der größere Theil ihres Inhaltes taugbar und anwendbar sein möchte; ob ich mich nicht ohne Weiteres darauf beziehen und darauf Hinweisen könnte, wodurch dann eine fernere Auf- und Zusammenstellung dieser Hülfsgewerbe und Wissenschaf­ten der Gastwirthschaft in alleiniger Beziehung auf die Gast- wirthschast nicht nöthig gewesen sein würde; allein ohne dem Werthe einer dieser Schriften entgegen treten zu wollen, so habe ich keine so beschaffen gefunden, welche besonders dazu geeignet wäre.

Theils sind sie auf Verhältnisse berechnet, die in der Küche, dem Keller, den Gewölben rc. der Gasthäuser gar nicht stattfinden und stattsinden dürfen, wo alles auf genaueste Be­rechnung des Möglichen und Zulässigen nach Maßgabe der üblichen Preisbestimmungen gegründet sein muß, wenn eine Gastwirthschaft mit Vortheil und Bestand betrieben werden soll, und theils geben sie Anleitung, wie man sich bei Hofhal­tungen nach spanischer und französischer Etiquette zu bewegen und zu benehmen hat; wie man mit vielem Kostenaufwand wohl etwas Herstellen kann, aber nicht, wie man mit wenig Mitteln und Kräften selbst an Ueberfluß gewöhnte Gaste voll­kommen zufrieden stellen kann; wie man Zeit und Lhatigkeit