20

f

4 )

dt

«* tj , 1

m Jm-f- 2 m m (2m) a m t

<x + 2a--->*

4 a T

m

mx

l

Dies = -o gesetzt,

-2

m iu 2m a x

+ m+2

2

chung vuflösrn, x m =

m.-f- 2

&m un ^ diese quadratische Glei-

2

- 2

,/? 2 ~ m | ma >

* V2-f-m ^ <m.-j- 2)^>

ma

m -f-

11 , n» ( 2 \ m^2tn^ t f 2 m ^

- 4 - a (-- 1 = a ( - 7 - ) und x = a 1;- )

Vm-j-2y x, 2-^-m / X.2-^m^/

und dies giebt in allen Fällen einen möglichen Werth von x, wofür rein Kleinstes wird.

Hätten wir statt des positiven Wurzelzeichens das negative genommen, so wür-

m

den wir x m a m und x = a(gefunden haben. Dies wird für m

__ JL und m -- unmöglich. Für m = ~ wird x---a, wofür aber

in diesem Fall die Ordinate unmöglich ist und für m = ~ giebt es einen schein­bar brauchbaren Werth für x, nehmlich x=a, welcher es jedoch in der Dhat auch

JL - v_

nicht ist, denn die Gleichung giebt eigentlich ^ = ° für x" a n und es ist

2NP r p p )

in diesem Fall y=

p_

2 N

Ä

anp

2n-f-p

n

->.

2 np

Setze ich nun x

J

--- a" so wird x unmöglich und folglich auch y für diesen Werth von x unmöglich. Setze ich also x gleich dem a welches aus der Multiplication zweier ne­gativer gleicher Wurzeln entstanden ist, so wird dafür die Ordinate y unmöglich und