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„Vermagst Du's nicht, weil allzu groß der Plan, „So pflanze Lärchenjugend an „Und harre, bis der stete Fall der Nadeln „Das ausgetragne Land wird adeln.
„Da wird nach fünf und zwanzig Jahren „Der Wasserrohren Menge steh n,
„Und in die fette Schicht, wo diese waren,
„Da magst Du wieder Fickten sa'n.
„Am Abhang dort, wo locker Berggeröll „Und Stein an Stein sick endlos dränget, „Mit Humus spärlick untermenget,
„Wo andre Waldeskinder zagen, soll „Des Ahorns tapfre Jugend stehn.
„Wo aber mildre Winde wehen,
„Da pflanze Eschen an im frischen Haag; „Die Buch' und Tanne stets im Dunkelschlag.
„Doch wo am steilem Berggehänge „Der Sommerseite nichts die Strahlen hemmt, „Und alles ausgedorrt und weggesckwemmt, „Da tritt, wenn andres auch gelänge,
„Dem Winzer Deine Rechte ab,
„Daß er in die gedüngten Gräben „Einsenke mühsam edle Reben „Und jede stütze mit dem glatten Stab.
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