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und mit allen Menschen — der will eure Rückkehr zur Tugend — will euch selbst auf den Weg der Tugend führen, und alle Seligkeiten der Tugend euch ewig fühlen lassen. —
O gewiß, wenn sonst keine bittere Stunde über Jesus gekommen wäre, schon das, was Er am Oelber ge litt, müßte uns überzeugen, daß es kein größeres und verderblicheres Uebel gebe, als die Sünde. —> Sie preßte den Schweiß aus, der wie Blutstropfen auf die Erde rann. — Sie kann nie geben, was sie verheis- set — sie täuscht den Menschen, und führt chn immer weiter weg von dem, worauf er sich vorbereiten, und was er einst erreichen soll. —
Im Angesichte des leidenden Jesus sollen wir also alle— der S ünde entsagen; und lernen sollen wir von dem kämpfenden und bethenden Jesus, wie wir uns zu verhalten haben, wenn die Stunde des Leidens auch uns schlägt. —
„Nimm das bittere, schmerzliche Leiden weg, oder laß dasselbe schneller vorüber gehen!" — därfen wir sagen und rufen zum Vater im Himmel; aber auch beysetzen müssen wir: „Doch geschehe nicht mein, sondern Dein Wille!" — Das ist die rechte Tugend, die allzeit mit Gottes Fügungen, auch wenn sie bitter und qualvoll

