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auf Ihn seht, mit dem besten Erfolge belohnet, und jedes um Brod zu Ihm schreyende Kind nicht verschmachten laßt; so kann auch der Sohn die !

grosse Volksmenge, die sich aus edler Lernbegierde |

um Ihn versammelt hatte, nicht hungrig von sich j Weggehen lassen.

So war Jesus unter seinen Brüdern. Jeder unbefangene, jeder aufmerksame auf Seme Thaten ' ' und Lehren, und darüber nachdenkende Mensch rnußte Seine erhabene Würde erkennen; und so viele Tausende, die Seine wohlthätige Liebe, Sei- itc helfende und segnende Kraft an sich erfuhren, freuten sich Seines Daseyns auf der Erde, und hätten Ihn gerne, als den Besten und Weisesten unter den Menschen, auf den Thron ihrer Vater gesetzt.

Er ist wahrlich der Prophet, der in die Welt kommen soll!" sprachen die Ge­sättigten voll Erstaunung, Dank und Freude über Seine Macht und Liebe; und hätte Er sich ihnen nicht augenblicklich entzogen, so würden sie Ihn gegen all Seinen Willen zum Könige ausgerufen haben. '

.Wie ganz anders dachten von Ihm seine stol­zen, ehrgeizigen, von Vorurtheil und Leidenschaften verblendeten Feinde; wie ganz anders, wie lieblos und feindselig, war ihr Verhalten gegen Ihn, und