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die Stunde, die ihre bisherige Lage in eine ganz andere umschuff; den Freund — ihre einzige Stütze und Hoffnung — weg na hm, und aller sichtbaren Hilfe beraubt in alle Gefahren, Nöthen und Widerwärtigkeiten der Erde sie hinauswarf. —
Wie oft konnten sie itzt in Fälle gerathen, wo sie denken und wünschen mußten: O, wenn doch unser Meister noch bey uns wäre; wie schnell wäre uns geholfen, oder wie hell würde Sein Rath die dunkeln Pfade unsers Lebens machen! —
Weil nun Jesus das alles voraus wußte, und weil Seine Liebe ganz für sie sorgen wollte, so sagte Er ihnen: „.Bittet in meinem Namen, und ihr werdet empfangen; — der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt habt, und deßwegen darf ich nicht einmal selbst für euch bitten." —
Was konnte Jesus seinen Jüngern sagen, das ihnen mehr Trost und Beruhigung, mehr Muth und Stärke für jede künftige Lage ihres Lebens gegeben hätte, als dies Wort: Bethet in meinem Namen! Ein Gebeth, in meinem Namen verrichtet, wird euch den nämlichen Vorth eil bringen, als wenn ich selbst bey euch gegenwärtig, und selbst bedacht wäre, all euren Nöthen abzuhelfen. —
Liebe Christen! Mit dem heutigen Tage fan-

