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gen wir eine Woche an, in der wir unter lau­tem Gedeihe von einer Kirche zur andern ziehen werden. Bürger und Sandmann, Arme und Rei­che, Große und Kleine flehen in dieser Woche auf öffentlichen Strassen und im Gotteshaüse zum Himmel um Segen und Wohlfahrt, um Weg­nahme der schon vorhandenen, und um Abwendung der noch zu befürchtenden Uibel. O, wahrlich eine schöne Woche, zumal wir wissen, daß wir nicht vergebens bethen!

Schon heute wollen wir uns also zur Andacht, z, n eifrigen Gedeihe und zum Vertrauen auf Je- ' l ermuntern; und dazu soll beytragen die s, Pachtung Seiwer Auferstehung. Ich also wieder:

Jesus lebt also

Können und sollen wir vertrauens- voll zu Ihm bethen."

Ja, zu Dir, Jesus, der Du alle Menschen wie Brüder liebst, soll sich unser Herz erheben! Sieh auf uns herab, und höre unsre Bitten! Schenke uns Dein Licht für diese Stunde der Be­trachtung; denn was vermag ohne Dich die schwa­che Kraft des Menschen, und wo ist eine Dunkel­heit, die uns Deine Erleuchtung nicht erhellet?