Akrosticha.
Albert. (Der Edelgeborene.) Aufwärts, ;u des Himmels Regionen,
Lieber, wo die reinen Geister thronen, Bezeichnte Natur uns unsre Bahn Ewig laß, stets gut im Sinn und Handeln, Recht und brüderlich die Bahn uns wandeln. Treu, bis einst dem Ziele wir uns näh'n.
Albertine. (Die berühmte Edle.)
Ach! seufzt der Ein', und O! ein And'rer, Lebt man nicht hier im Elend fort? Belastet schleicht der Erden-Wandrer,
Ein Ziel des Trugs von Ort zu Ort. Recht mögen sie wohl oftmals haben; Tönt aber süße Harmonie In's Leben sanft, reicht ihre Gaben Nicht sparsam Lieb' und Poesie;
Ei! dann ist O und Ach begraben.
Alexander. (Der männliche Helfer.) Alle Edlen müssen, wagend,
Lastern männiglich entsagend,
Ernsten Sinnes die Gottheit nur schenn; Zkerres gleich, nimmer Albernem Stolze sich weihn.
Nur dann sprießen und blühen Die Lorbeeren aus Mühen;
Erst dann folgt der Pein Ruhm mit strahlendem Schimmer.
Alwine. (Die Eroberung aller Herzen.)
Amors Pfeil hat Widerspitzcn;
Laß ihn darum ruhig sitzen,
Willig ertragend ein wenig Schmerz. Indeß, wer geprüften Rath verachtet, Nur den Pfeil herauszureißen trachtet. Erliegt, zerfleischend das eigene Herz.

