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I. Abtheilung.

Odcr:

Herrlich lächle Dir die frühe Senne,

( blinke lieblich Dir der Abendstein; Nicht jedes Zahr, nein, jeder Merken Nciche Dir die reinste Wonne.

^nimcr sei die Trübsal von Dir fern, Ewig fern die schwarten Sergen Täglich wandle Deinen Weg beglückt, Täglich sei über Dein LeeS entzückt. Entzückt, wohin Dein Auge nur blickt.

Hermann. (Der Tapfere.) Herrschen soll der Mann, der stolze Sieger, Er trage Starke, Weisheit und Verstand. Neichthum und Adel verschafft ihm sein Muth Muthig vergießt er für's Recht sein Blut. Aber ohne das Weib steht er verlassen,

SSt uv vereint bilden sie das Ganze Nun in der Schöpfung buntem Kranze.

Oder:

Hoffnung leuchte, wenn das Leben Einem düstcrn Pfade gleicht!

NastlvS lafi uns vorwärts streben, Männlich kämpfen, dann wird leicltz Euch daS Schwierigste erreicht.

Nur getreu! die Zahre fliegen,- Nur getreu! wir werden siegen!

Hcrnrine. (Die Reuevolle.)

Heiter wandle und lange Eine frohe Lebensbahn dahin;

Nastles pflück auf Deinem Gange Muntre Blümchen, die Dir blüh'». Indem Du brichst, was Du findest, Nelken und fliesen zum Kranze winden, Erscheint Dir auch Vergißmeinnicht