Akrosticha.

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Hoffend laß uns weiter geh'n!

An der Tugend laß uns halten,

Niemals in der Lieb' erkalten,

Nie betrübt zurücke seh'n.'

Oder:

I«, dem schönsten der Triebe Opfert ich mein Herz,

Herrlichen Freuden der Liebe,

Aufrichtig edlem Scherz.

Nur Liebe macht Tugend zur süßen Pflicht; Nein, Unschuld und Tugend verwehren sie nicht.

Johanna. (Geschenk Gottes.) Jugend verschwindet,

Ohne Weilen flieht sie fort.

Hoffnung umwindet

Alt und Jung an jedem Ort.

Nun so soll auch uns sie binden.

Nimmer, nimmer mög' sie schwinden AuS dem Herzen hier und dort!

Joseph. (Der Starke.)

Ist in dem Leben schöner Gewinn Ohne achter Freundschaft Band?

Sie knüpft mit immer reinem Sinn Ewig vertrauend Hand und Hand; Prangend noch überm Grabe spricht Herzlich ihr zart Vergißmeinnicht

Jofephine. (Die Kinderreiche.)

In des Herzens heilig stille Räume Oft fliehe aus des Lebens Drang;

Süße Freiheit ist im Reich der Träume,

Ewig blüht das Schöne im Gesang.

Prüfend spielt das Glück mit unfern Sorgen, Heit'rer Lust folgt Traurigkeit.

Jndeß der weise Mensch traut nie.

Nie dem ungewissen Morgen,

Er benutzet gern das kurze Heut'