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l. Abtheilung.

Oder:

Kraftvoll wandle, wie ein Manu,

Auf dem Pfade der Tugend;

Reich belohnt das Leben Dich dann.

Lächelt in ewiger Jugend.

Karolitte.. (Die Betriebsame.) Kommst Du einst nach vielen Tagen An den Ort, wo wir uns fanden,

Rein und schuldlos uns verbanden,

O, so niöge er Dir sagen:

Laß die Zeit auch schnell verstiegen, ^mmer wird die Liebe siegen;

Nimmt die Zeit auch Glück und Tand, Ewig währt, was Tugend hier verband."

KaSpar. (Der Schatzmeister.)

Könnt' ich das Glück mit Blumen binden,

Ach! gewiß Du würdest glücklich sein,

Sieh', ich wollte Kränze winden,

Paarend Lilien und Balsamin;

Alles Gute brächt' ich mit hinein.

Rosen, Anemonen und Jasmin.

Katharina. (Die Züchtige.)

Kein Glück hebt mehr des Menschen Brust, Als ungetrübte'Liebes-Lust;

Tief birgt das Herz sie, wie ein Kind,

Hält sicher sie vor Sturm und Wind.

Auch nimmt sie's Herz dafür in Schutz, Reicht ihm für alles Nebel Trutz.

Ist das Geschick auch oft nicht weich,

Nicht kümmert das Dir Treue gleich,

An sich, in sich so überreich.

Ode r:

Kindheit, Du geliebte, bist verschwunden,

Ach, und kehrest nimmer uns zurück!

Theure Freundin, weilt nicht unser Blick,