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I. Abthcilmig.

IlnschuldSvvll und ohne Beben;

Deine Hoffnung schwind« nie Oft mag auch ein Leiden drücke», Liebe will uns stets beglücken,

Fern und nah' beseligt sie.

Oder-

Reine Liebe ist die höchste Seligkeit Und ein Glück, das vielen Millionen,

Das vom Bettler bis zu Thronen,

O, das überall die schönsten Freuden beut. Labt sie nicht auch Dick»? Die Liebe Pflanzt vom Himmel her sich fort,

Heilig sich ergießend in reineur Triebe.

Ruldolphine. (Die Nathgeberin.) Rosige Freundschaft verband Uns und machte uns verwandt;

D'rum sind uns dahingeschwunden O! so schnell die frohen Stunden,

Lieblich mit Rosen sei Dein Pfad bestreut, Preislich Deine ird'fche Seligkeit.

»a! die Freundschaft möge Dich begleiten Immer auf dieser Erdcnbahn;

Nie mögest Du im Jrrthum gleiten, Erprüfen aber stets den Wahn.

Salome. <Die Friedliche.)

Süß ist's, muß wahrlich süß Auch in Halnienhütten sein;

Laß nur die Tugend gewiß Oft mit ihren Freuden ein.

Mit ihr kannst Du ohn' Hinderniß Ewig in Hütten selig sein.

Salomon. (Der Weise.)

So wie auf kalten Denkmalsteinen Auch ein Name oft den Wandrer hält; Lieblich, so möge Dir meiner erscheinen.