Akrosticha.

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C, Freund! wenn auf dies Blatt Dein Auge fallt, Mag'S in Jahren fein, daß Dein Blick sich hierher

lenkt.

;C! steh darauf, wie auf mein Grabmal nieder.

Nur denkend mein, wie man an Torte denkt.

Samuel. (Der Göttliche.)

Schöne Mädcchn sehn,

Aber sie nicht küssen;

Mit ihnen nicht zu scherzen Und sie nrcht zu Herzen,

Es heißt das, an der Quelle stehn,

Lieber! aber dursten müssen.

Sara. (Die Fürstin.)

Sagt; die Liebe ist der schönste der Triebe!

Aber liebt doch auch mit weiser Liebe;

Nosig flamme nur heilige Glut,

Alles, was edel und schön, ist nur gut.

Sebastian. (Der Ehrwürdige.)

Selig, wer sich vor der Welt Ewig ohne Haß verschließt,

Brüderlichen Freund am Busen hält,

Allein mit ihm genießt.

Süßer ist nichts, als die Liebe,

Traun! von allem Schönen der Erde Ist dieser edelste der Triebe ' Allein das süßeste Glück!

Nur die Liebe verschönert unser Geschick.

Simon. (Der Erhörte.)

Sicher ist Freundschaft die heiligste der Gaben, Indem Heiligeres nichts konnte Gott uns verleihn. Mit ihr würzt man die Freude, mildert die Pein, Dbschcn einen Freund kann Jeder haben,

Nur muß er verstehn, ein Freund zu sein.

Sophia. (Die Weisheit.)

Soll die Freundschaft uns aus cw ebinden?