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l Abtheilung.
-£), fjcu.ufi, Dn liebest mich! PHantasienbilder schwinden, —
Ammer wird mir Liebe sich für Dich Auch in meinem Herzen finden.
O d c r:
Süß und reich ist doch das schönste Leben,
O sei dessen immer eingedenk!
Preise froh Du Gott, der's Dir gegeben, Zeitige durch Tugend sein Geschenk;
In des eignen Herzens tiefen Gründen Einst Du wirst den Lohn der Treue finden.
Stefan. (Der Ausdauernde.)
Streu' Blumen unl Dich, wo Du wandelst; Es blühen dann auch nah' und fern ft-iu- Dich die Blumen, wenn Du gern.
Als wahrer Freund,
Nur treu und liebend handelst.
Stephanie. (Die Gekrönte.)
Schwert und Lanze müssen sich neigen,
Tief neigen vor der Grazien Gestalt.
Es müssen Stahl und Feuer sich beugen, Pracht der Anmuth! Deiner Allgewalt. ‘ Hoch losern.mit wunderbaren! Glanze Am cw'gen Himmel die drei Grazien;
Nenne sie: W a h r und G u t und Schön. Immer im vereinten Tanze,
Ewig um sie des Geistes Künste sich dreh«.
Susanna. (Die Unschuld.)
Schöne Blumen taugen nicht alle zum Kranze, Nnd viele täuschen Dich mit falsche« Glanze. Schließen in sich ein fressendes Gift.
Auch der Kenner gewahret das Nicht immer, che er pflücket;
Nicht imnicr, eh' er sich schmücket,
Auch irrt er oft, wenn er scharf geprüft.

