Akrosticha.

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Theobald. (Dcr Vvlksbeherrscher.) Thätigcr kann nichts das Leben kränken, Herrlicher nichts, als Freundschaft; sie erhöht Erst das Herz. Sieh' den Götterfunken glänzen, Obschon leis' auf den Altar hingeweht.

Bemerk' auf dem Altar, der herrlich steht Auf der Mitte, wo Mensch und Engel gränzen, Lindernd wird er selbst in Wüsteneien Die bunten Lebensblumen streuen.

Theodor. (Ter Gottgesinnte.)

THeurer, wo Du weilest, leuchte Eine süße Hoffnung Dir!

O, daß keine Sorge hier Deine Wege Dir befeuchte!

Ohne Zagen wandle gern:

Rosen blühen nah' und fern.

- Theodora. (Die Gottesfürchtige.)

THeure, immer mögen Dich Engel Gottes nur begleiten!

Oft noch denke auch an mich,

Denk' oft dcr entfloh'ncn Zeiten!

Ohne Schmerzen, froh und heiter,

Rein und schuldlos wandle Tu Auf dem Pfad deö Lebens weiter!

Theresia. (Die gnädige Herrin.)

Tief fühlte der nie des Lebens Werth,

Hält' er auch Peru's Gold sich errungen,

Es sei auch die größte Thal ihm gelungen, Ruh'ger Freundschaft Glück wer entbehrt.

Es sei festen Sinnes, der keinen Argwohn nährt, Sei von der Eigenliebe nicht gedrungen,

Immer vom Epheu der Treue umschlungen,

Auch Jeder, der ihr zu huld'gen begehrt.

Oder:

Treue ist ein Vlümlein seltner Art,